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Referenzen
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Unsere Projekte
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Viele zufriedene Kunden vertrauen auf uns. Im Verlaufe der vergangenen Jahre haben unsere erfahrenen Mitarbeiter eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte zum Erfolg geführt. An dieser Stelle können Sie sich ein Bild von unserer Arbeit machen.
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Alcatel-Lucent
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Öffentliche Vermittlungssysteme In der Switching Systems Division (SSD) von Alcatel arbeiten wir seit April 1998 im Kern der Anlagen für öffentliche Telekomanbieter (der so genannten Muttervermittlungsstelle) mit. mehr...
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Azur Camping
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WinCamp
Das Projekt WinCamp bei der in Stuttgart ansässigen Firma Azur Freizeit GmbH, einer der größten Campingketten Europas, war eines der ersten Projekte unserer Softwareschmiede. Besonders dieser Umstand und das immer freundliche und von gegenseitiger Anerkennung geprägte Verhältnis macht dieses Projekt zu einem unserer Sahnestückchen!
In über zweijähriger Arbeit und bei überwiegend gleichzeitigem Einsatz zweier unserer Gesellschafter entstand die Standardapplikation WinCamp.
Gleichzeitig wurde eine EDV-Infrastuktur auf über 30 Campingplätzen (zwei davon im europäischen Ausland) aufgebaut und betreut.
Auch die Firmenzentrale in Stuttgart wurde von der Einrichtung eines Novell Netzes über den Aufbau der DFÜ- und Remote Control- Verbindungen zu den einzelnen Campingplätzen bis hin zu nächtlichen Notfallbehebungseinsätzen auf den neuesten Stand der Informationstechnologie gebracht.
Azur Wincamp ist eine Standardapplikation in MS-Access zur Abwicklung des Betriebs von mittleren bis großen Campingplätzen. Vom Einchecken des Urlaubers über die Rechnungserstellung, statistischer Analyse bis hin zur Übergabe der Buchhaltungsdaten an eine zentrale Buchhaltungsstelle über DFÜ deckt die Applikation alle Bereiche des Campingplatzbetriebs ab. Es werden mehrere Sprachen unterstützt, so daß auch das Betreiben von Campingplätzen im Ausland möglich ist.
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Bosch
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Fahrsicherheitssysteme
Einer unserer Gesellschafter machte im Zeitraum 9.94 bis 12.94 ein Industriepraktikum bei der Firma Robert Bosch GmbH im Entwicklungszentrum Schwieberdingen. Im Anschluss daran folgte von 1.95 bis 6.95 die Diplomarbeit. Das Thema dieser Arbeit lautete: Workflow in der Entwicklung von Fahrsicherheitssystemen.
Die Abteilung K1/EHV5, in der die Diplomarbeit unter der Obhut von Diplom Ing. Martin Möhle erarbeitet wurde, beschäftigt sich mit der Entwicklung und Erprobung von Hydraulikventilen, einem wichtigen Bestandteil eines jeden Fahrsicherheitssystems (ABS, ASR, FDR und andere).
Ein nicht unerheblicher Teil bei der Entwicklung von Fahrsicherheitssystemen besteht daraus, die einzelnen Arbeitsschritte und Ergebnisse zu dokumentieren und die so entstandenen Informationen anderen Mitarbeitern, auch abteilungsübergreifend, zur Verfügung zu stellen.
Ausgehend von einer Analyse der speziellen Abläufe im Freigabewesen sind im Rahmen dieser Arbeit die Anforderungen an die Modellierung von Geschäftsprozessen bei der Entwicklung von Hydrauliken für Fahrsicherheitssysteme ermittelt worden. Im Folgenden wurden Stärken und Schwächen verschiedener Ansätze und Methoden der Geschäftsprozeßmodellierung untersucht und mit den zuvor ermittelten Anforderungen verglichen. Hierauf aufbauend wurde dann ein Prozeßmodell entworfen, das diesen Anforderungen genügt. Abschließend wurden die zu Beginn der Arbeit analysierten Vorgänge mit Hilfe des ausgewählten Prozeßmodells dargestellt.
Auch nach der erfolgreichen Fertigstellung der Diplomarbeit haben wir unsere guten Kontakte zur Robert Bosch GmbH gepflegt. Im Rahmen der so entstandenen Zusammenarbeit sind zwei weitere Projekte im oben beschriebenen Umfeld durchgeführt worden.
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Daimler
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Fahzeugsimulationstechnik
Im Forschungsbereich FT2/E der Daimler AG arbeiten wir seit Mitte 1995 in der Fahrzeugsimulationstechnik zur Prüfung von elektronischen Steuergeräten in Pkws und Nutzfahrzeugen mit. In den letzten Jahren ist eine deutliche Zunahme der Elektronik und deren Komplexität im Fahrzeug zu erkennen. Dies steigert auch die Anforderungen im Testbereich, wobei es nicht nur auf die hohe Qualität der Prüfsysteme ankommt, sondern auch auf einen möglichst frühen, entwicklungsbegleitenden Einsatz solcher Prüfsysteme. Die Hardware in the Loop Simulation hat sich in der oben beschriebenen Testproblematik als ein sehr leistungsfähiges Werkzeug erwiesen. In der Forschung der Daimler AG wird diese Technik seit über 10 Jahren eingesetzt. Hardware in the Loop bedeutet, dass reale Komponenten (in unserem Fall ein oder mehrere Steuergeräte) in ein Gesamtsystem eingebunden werden. Dabei wird das Fahrzeug über Software nachgebildet, und über ein leistungsfähiges Signal-Interface mit den Steuergeräten gekoppelt. Zu beachten ist bei dieser Simulationstechnik die hohe Echtzeitanforderung. Die Steuergeräte erfordern von der Umgebung ein definiertes Zeitverhalten. Reaktionszeiten von 1 Millisekunde sind heute gefordert. Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden müssen die neuesten Technologien und Systeme eingesetzt werden. Wurden vor fünf Jahren noch Transputersysteme eingesetzt, so sind VMEbus-Rechner mit PowerPC- Prozessoren heute der Standard. Immer wichtiger werden auch die hierfür eingesetzten Entwicklungswerkzeuge. Als ein sehr mächtiges, offenes und flexibles Werkzeug hat sich die Tornado Entwicklungsumgebung für VxWorks von der Fa. Wind River Systems herausgestellt. Das modulare Echtzeitbetriebssystem VxWorks bietet dem Anwender alle Möglichkeiten der neuen Softwaretechnologien (umfangreiches Networking, Multi-Processing, Skalierbarkeit, schnelles und flexibles I/O-System, leichte Portabilität ect.).
Die Hardware in the Loop Simulation ersetzt kostspielige und zeitaufwendige Fahrversuche. Ein weiterer Vorteil dieser Technologie ist das während der Entwicklungsphase eines Steuergerätes die Funktionalität im Labor vorab getestet werden kann. Ebenfalls können Testversuche im Labor gefahren werden, die im realen Fahrzeug lebensgefährlich wären. Somit kann der Entwicklungsprozess verkürzt und die Qualität der Produkte gesteigert werden.
Die Mitarbeit in den einzelnen Projekten erstreckt sich über die Programmierung von grafischen Benutzeroberflächen, die Entwicklung von Simulationssteuerungen unter Berücksichtigung der Echtzeitanforderungen, die Entwicklung eines Simulationsbusses für die Kommunikation zwischen den einzelnen Systemkomponenten, die Erfassung und Aufbereitung von Messdaten sowie die Treiberprogrammierung diverser I/O-Karten.
Für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen möchten wir uns bei dem Forschungsbereich FT2/E und den Geschäftsfeldern Entwicklung PKW und Entwicklung LKW der Daimler AG bedanken.
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Hewlett-Packard
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ASIC-Tester
In der Böblingen Semiconductor Test Division (BSTD) von Agilent Technologies (vormals Hewlett-Packard) arbeiten wir seit Oktober 1994 an der Software für die ASIC-Tester mit. In Böblingen liegt die Verantwortung und Kompetenz der Entwicklung und weltweiten Vermarktung dieser Chip-Tester.
Im Rahmen eines großen Entwicklerteams sind wir sowohl im Bereich der Applikationsentwicklung als auch der Systemprogrammierung in Kernbereichen der Software für die Tester tätig.
Das Zielsystem (den IC-Tester) muss man sich als massiv paralleles System von mehreren hundert Spezialprozessoren vorstellen, von denen jeder einen Pin des zu testenden Chips stimuliert oder überwacht. Bei den heutzutage üblichen Processortaktfrequenzen (im Gigahertz-Bereich) erfordert sowohl die Hardware als auch die Software erheblichen Aufwand, um den Prüfling mit voller Geschwindigkeit testen zu können.
Shopfloor
Das Projekt Shopfloor bei Hewlett Packard in Böblingen ist seit Februar 1996 fester Bestandteil des beruflichen Alltags eines unserer Mitarbeiter.
Phase 1 dieses Projekts bestand daraus, ein Produktionsunterstützungssystem für die Produktion von Workstations und Hochleistungsservern zu implementieren.
In Phase 2 stand die Anbindung des Shopfloorsystems an SAP im Vordergrund.
Die zur Zeit aktuelle Phase hat zum Ziel, auf der Basis der aktuellen Produktionsdaten ein Informationssystem aufzubauen, das, auf Web-Technologien basierend, zur Produktionssteuerung und Planung eingesetzt wird. Die Projektumgebung bildet ein großes heterogenes Client-Server Netz mit mehreren großen Datenbanken. An der Entwicklung ist ein mehrere Hundert Personen großes internationales Team an mehreren Standorten, darunter auch in den USA, beteiligt.
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Agilent Technologies
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Im Jahre 1999 kündigt HP eine strategische Neuausrichtung zur Gründung zweier voneinander unabhängiger Unternehmen an. Die bis dahin zu HP gehörende Sparte für Messtecnik soll zu einem selbständigen Unternehmen ausgegliedert werden.
Am 18. November 1999 wird Agilent erstmals als Aktiengesellschaft an der New Yorker Börse unter dem Kurzzeichen "A" notiert.
Arpwise gewinnt durch diese Neugliederung einen neuen Kunden, denn ein Teil der Arpwise Consultants verbleibt bei HP, während ein anderer nun eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Agilent Technologies als Kunden startet.
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Verigy
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Software für Chiptestgeräte
Im Jahr 2006 entsteht als Spin-off aus dem Geschäftsbereich SoC- (System on a Chip) bzw. IC-Tester von Agilent die Firma Verigy.
Die Firma Verigy entwickelt und vertreibt Geräte, mit denen Computerchips aller Art getestet werden: - Mikroprozessoren - Speicher - Wireless Produkte
Unsere langjährige, traditionelle Zusammenarbeit mit der ehemals zu HP gehörenden Division für Halbleitertester (BID = Böblingen Instruments Division) wird mit dem jungen und dynamischen Unternehmen fortgesetzt.
Wir entwickeln als Mitglied eines großen internationalen Teams die Firmware für die von Verigy hergestellten Chiptestgeräte.
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Holder
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IT-Management
Die Fa. Holder Oberflächentechnik GmbH gehört eigentlich zu den ältesten Kunden von Arpwise. Holder ist einer der bekanntesten Oberflächenveredler im Raum Süddeutschland mit ca. 100-120 Mitarbeitern.
Bereits im Jahre 1990 wurde von jetzigen Mitarbeitern der Arpwise GmbH eine speziell auf dessen Belange angepaßte Branchenlösung entwickelt. Plattform war (und ist heute noch parallel zum jetzigen Netzwerk in Betrieb) eine INFORMIX (http://www.informix.de) 4GL-Datenbank Anwendung unter HP-UX. Diese Lösung verrichtete 10 Jahre lang ihren Dienst im täglichen Einsatz.
Bedingt durch die Erweiterung des Betriebs um das Werk Kirchheim und vorbeugend auf Jahr 2000 Probleme, wurde das System durch ein Standardprodukt der Fa. Softec (http://www.softec-gmbh.de) abgelöst.
Das soll aber nicht heißen, daß die Aufgaben kleiner geworden sind. Es wurde von uns z.B. die komplette EDV- und Telekommunikationsplanung der beiden Bauabschnitte im Werk Kirchheim (immerhin so ca. 17km Kabel!) realisiert. Weiterhin betreuen wir das derzeitige Windows-NT Netzwerk mit ca. 30 Arbeitsplätzen, die MS-Office Anwendungen sowie die immer stärker werdenden Belange der Kommunikation (Koppelung der Werke Unterlenningen und Kirchheim, ISDN Anbindung an Kunden und Lieferanten, Internet).
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Fink Verlagsgruppe
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Multimediales Redaktionssystem
Die Zusammenarbeit mit der J.Fink Verlagsgruppe besteht seit 1996. In diesem Jahr wurde im Fachverlag der Gruppe eine Datenbasis konzipiert, um multimediale Inhalte sicher, komfortabel und vor allen Dingen erweiterbar editieren und ausgeben zu können.
Inzwischen ist daraus ein sehr umfangreiches Redaktionssystem entstanden, das in der Mehrfachverwendbarkeit seiner Inhalte fast keine Wünsche mehr offen läßt.
Inhalt der Datenbank (Oracle Workgroup-Server auf HP-UX mit Windows 32bit Frontend in Visual Basic):
Das System umfaßt Informationen zu allen (Reise)Ländern dieser Welt. Diese Informationsflut wird tagesaktuell von 5 Redakteuren recherchiert und bearbeitet. Es beinhaltet so ca. 50.000 Einzel-Textobjekte die von den touristischen Informationen über Visa- und Einreisebestimmungen bis hinzu reisemedizinischen Hinweisen reichen. Ebenfalls werden Informationen zu Städtereisen und eine ausgeklügelte Adressverwaltung im System gepflegt.
Über leicht anpassbare Exporte werden folgende Medien bedient:
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START BTX (Online System der Reisebüros in Deutschland)
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"Der blaue Fink" (Printmedium "Auslandsreisen" welches in fast jedem Reisebüro verfügbar ist)
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Yellow Travel Guide (Offizielles Welthandbuch des "Deutschen Reisebüro und Reiseveranstalterverbands" http://www.drv.de)
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Sonderausgaben zu verschiedenen Themengebieten (Broschüre Berlin, London, Wien ...)
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reiseTIP (interaktives Informationsprogramm auf PC-Basis - auch in HTML verfügbar)
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cityTIP (interaktives Informationsprogramm auf PC-Basis mit monatlich neuen Informationen über Termine, Veranstaltungen, Highlights usw. zu vielen Zielen von Städtereisen)
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mediTIP (Informationsprogramm für die reisemedizinische Beratung durch Ärzte)
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Bereitstellung der Daten für das Internet (http://www.tip.de; hierbei ist eine direkte Kopplung einer "Spiegeldatenbank" zur Erzeugung von dynamischen HTML-Dokumenten im Einsatz)
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Export kundenspezifischer "Pakete" über gewisse Inhalte in unterschiedlichen Ländern mit variierender Informationstiefe
Durch die "offene Konzeption" der gesamten Datenstruktur ist ein Updatedienst, der sich zur letzten Version geänderten Informationen, ermöglicht worden. Um die aktuellen Informationen zu kommunizieren werden Diskettenupdates, CD-ROM Versionen und Online Weitergabe der Dateien genutzt.
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Graupner
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Roto
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Branchenlösung
Die ROTO-FRANK AG in Leinfelden-Echterdingen ist Hersteller von Baubeschlägen und Bauelementen. Sie haben doch bestimmt schon einmal ein Dachfenster geöffnet. Ja? Dann war dieses mit großer Wahrscheinlichkeit von ROTO.
Arpwise betreut die Marketingabteilung der Fa. ROTO. Es wird ein kombiniertes Netzwerk aus Apple-Mac's und NT-Arbeitsstationen betrieben. Eine Kopplung an das firmeneigene Netzwerk (Windows NT und OS/2) wurde ebenfalls realisiert.
Integraler Bestandteil des Event-Marketings dieser Abteilung ist eine von Arpwise entwickelte Lösung auf MS-ACCESS zur Unterstützung der dort durchgeführten Projekte. Anhand einer sehr umfangreichen und anpassungsfähigen Adressverwaltung wurde die Planung und Durchführung von Events wesentlich erleichtert. Solche Dinge wie Einladungen, Nachhakbriefe, Hotel-Belegungslisten und weitere Kommunikations- und Statistikreports sind natürlich beinhaltet.
Im Bereich der Office-Automatisierung wurde von Arpwise eine zentral administrierbare Lösung zur Nutzung von Word-Vorlagen entwickelt. Hierbei werden die benutzten Vorlagen personifiziert, egal in welchem Werk, welcher Abteilung oder Fachbereich der Benutzer tätig ist.
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Steigenberger
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Data-Warehouse
Für die Zentralverwaltung der Steigenberger Hotels in Frankfurt/Main erstellten wir eine relationale Datenbasis, in welcher die Gesamtheit der Preise aller Produkte im Konzern gespeichert und gepflegt werden können. Dieses System ist Teil des DataWarehouses von Steigenberger, welches auf der Plattform MS SQL-Server implementiert wurde.
Anhand der Price-DB können beliebig strukturierte Preislisten und Vertriebsunterlagen zusammengestellt werden, da einerseits die Standardpreise sowie kundenspezifische Vereinbarungen gemischt abgerufen werden können.
Weitere interessante Informationen kommen aus dem Bereich der Hoteldaten, in welchem alle Eigenschaften der einzelnen Destinationen abgespeichert sind. Der Abruf und die Pflege der Daten wird in naher Zukunft nicht mehr offline mittels eines ACCESS Frontends erfolgen, sondern im Intranet via Browserfunktionalität realisiert werden.
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Übele
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Branchenlösung
Seit 1989 setzt die Fa. UEBELE Stanztechnik Göppingen (vormals Ebersbach/Fils) eine speziell auf sie angepaßte Softwarelösung von H. Attinger ein (alfa UEBELE). Im Laufe der Jahre sind gemeinsam etliche Hürden wie der Umzug nach Göppingen und die ISO Zertifizierung nach ISO 9002 erfolgreich genommen worden. Erst in letzter Zeit wurde aufgrund wachsender Anforderungen das hauseigene Netzwerk in seiner Gesamtheit fertiggestellt.
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